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Sitzplan-Software im Vergleich: Desktop, Web und App

Sitzplan-Software gliedert sich in drei Stufen: Enterprise-Plattformen für Locations, kostenlose Web-Tools und mobile Apps. Welche die richtige ist, hängt von einer einzigen Frage ab: Betreibst du eine Location, oder richtest du ein Event aus?

Wenn Sitzpläne dein Geschäft sind (Locations, Caterer, hauptberufliche Planer:innen), zahlt sich Enterprise-Grundriss-Software aus. Wenn du eine einzelne Hochzeit, ein Bankett oder ein Klassenzimmer bestuhlst, ist das überdimensioniert, und die leichteren Stufen erledigen die Aufgabe.

So geht's in Seat Maker

  1. Schritt 1

    Deine echte Aufgabe benennen

    Ein Event oder ein Eventgeschäft? Das entscheidet die Stufe, bevor Funktionen es tun.

  2. Schritt 2

    Zuerst den Export testen

    Egal welche Stufe du wählst: Erstelle mit Testdaten eine locationtaugliche PDF, bevor du Stunden investierst.

  3. Schritt 3

    Gerät zum Workflow passend wählen

    Am Schreibtisch mit Mitarbeitenden: Web. Unterwegs in der Location: eine handyerste App wie Seat Maker.

Die drei Stufen

Enterprise (Cvent Social Tables, Prismm, früher AllSeated): maßstabsgetreue Grundrisse, 3D-Rundgänge, Zusammenarbeit mit Dienstleistern, bepreist für Organisationen, die wöchentlich Events bestuhlen. Kostenlose Web-Tools (Canva-Vorlagen und browserbasierte Sitzplan-Ersteller): gut für einen schnellen Plan, mit den Kontoschranken und Offline-Einschränkungen, die andernorts auf dieser Seite behandelt werden. Mobile Apps (Seat Maker): Gästeimport, Drag-and-Drop-Tische, Mischen, Sperren und Export, dimensioniert und bepreist für ein Event zur Zeit.

So entscheidest du in 30 Sekunden

Location oder Planungsgeschäft: Wähle Enterprise, du brauchst maßstabsgetreue Zeichnungen und Zusammenarbeit mit Kund:innen. Ein Event, am Desktop, mit Mitarbeitenden: ein Web-Tool. Ein Event, auf deinem Handy oder iPad, mit wahrscheinlichen Änderungen am Eventtag: eine mobile App. Der Fehler ist, eine Stufe zu hoch zu kaufen: Enterprise-Tools brauchen Einarbeitungszeit, die sich bei einem einzelnen Event nie auszahlt.

Wie der Vergleich aussieht

Bei Preis, Gästegrenzen, Grundriss-Genauigkeit, Zusammenarbeit, Offline-Nutzung und Lernkurve bleibt das Muster gleich: Enterprise gewinnt bei Genauigkeit und Zusammenarbeit, Apps gewinnen bei Geschwindigkeit, Offline-Zuverlässigkeit und Kosten, Web-Tools liegen dazwischen. Seat Maker konkret: kostenloser Download, kein Konto, Offline-Planung, Drag & Drop per Fingertipp, Abo nur für vollständige Sitzanordnungen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Software nutzen Eventplaner:innen für Sitzpläne?

Hauptberufliche Planer:innen im großen Maßstab nutzen Cvent Social Tables oder Prismm. Wer ein einzelnes Event plant, greift zunehmend zu mobilen Apps wie Seat Maker, die Gästeimport, Anordnung und Export ohne Enterprise-Preise abdecken.

Gibt es kostenlose Sitzplan-Software?

Web-Tools haben kostenlose Kontostufen, und Seat Maker ist ein kostenloser Download ohne Kontopflicht. Teste die Exportqualität, bevor du Zeit in eines davon investierst.

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Was ist das beste Sitzplan-Programm für Mac oder iPad?

Auf dem iPad schlägt eine native Touch-App Browser-Tools beim Drag & Drop. Seat Maker ist für iPad und iPhone gebaut, mit Offline-Unterstützung.

Brauche ich spezielle Software, um einen Sitzplan zu erstellen?

Nein. Für ein einzelnes Event erledigt eine kostenlose App die ganze Aufgabe: Gäste rein, auf Tische ziehen, für die Location exportieren. Enterprise-Software zahlt sich nur aus, wenn Sitzordnung dein Geschäft ist.

Was unterscheidet Social Tables von einer Sitzplan-App?

Social Tables ist Enterprise-Software für Locations: maßstabsgetreue Grundrisse, Workflows für Dienstleister, Preise für Organisationen. Eine Sitzplan-App verwaltet die Gäste und Tische eines Events auf deinem Handy, kostenlos oder fast kostenlos.

Bereit, deinen Sitzplan zu erstellen?

Kostenloser Download für iPhone und iPad. Kein Konto nötig, um loszulegen.

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